Blog roll / Media

Project member Andreas Fickers appointed Head Institute for Contemporary History in Luxembourg

Project member and former coordinator Prof. dr. Andreas Fickers has recently been appointed as Head of the new Institute for Contemporary History (Institut für Zeitgeschichte) in Luxembourg.

Read below the original announcement, as published by the Luxemburger Wort:

Andreas Fickers wird Direktor des Instituts für Zeitgeschichte

Veröffentlicht am Mittwoch, 1. Juni 2016 um 14:49

Der belgische Professor Andreas Fickers übernimmt die Leitung des neu geschaffenen Instituts für Zeitgeschichte. Die Ernennung erfolgt aufgrund der Empfehlung eines aus internationalen Experten zusammengestellten Einstellungsausschusses.

Seit September 2013 bekleidet der 45-jährige Belgier den Lehrstuhl für Zeitgeschichte und digitale Geschichtswissenschaft an der Universität Luxemburg. Nach dem Studium der Geschichte, Philosophie und Soziologie an der RWTH Aachen und der Université de Reims war Andreas Fickers u. a. wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Museum in München und in Bonn.

Nach seiner technikhistorischen Promotion (2002, RWTH Aachen) zur gescheiterten Standardisierung des Farbfernsehens in Europa war er Assistant Professor for Television History an der Universität Utrecht (2003-2007) und Associate Professor for Comparative Media History (2007-2013) an der Universität Maastricht.

“Hervorragende Besetzung”

“Andreas Fickers ist ein national und international hoch angesehener Wissenschaftler. Kurzum: Er ist eine hervorragende Besetzung für die Position des Direktors eines neuen Forschungszentrums mit digitalem Fokus”, so Rektor Rainer Klump.

Nachdem die Universitätsgremien ihr grünes Licht gegeben haben, wird die formelle Ernennung durch den Aufsichtsrat der Universität Luxemburg und die Zustimmung des Hochschulministers, so wie es das Hochschulgesetz vorsieht, noch vor dem Sommer erfolgen. Prof. Dr. Andreas Fickers wird daraufhin sein Amt zum 1. September 2016 antreten. Das Mandat beträgt fünf Jahre.

Zu den Hauptaufgaben des zukünftigen Direktors des Instituts für Zeitgeschichte zählen die Ausarbeitung eines detaillierten Konzepts zum zukünftigen Forschungsprofil des Zentrums sowie damit verbundene strukturelle und personelle Entscheidungen, dies in Zusammenarbeit mit dem Rektor der Universität.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s